KAMA prägt Zukunft. Seit über 120 Jahren.

Lösungen für morgen haben bei KAMA Tradition. Angefangen mit dem Patent für das Remus-Biegeverfahren, das mit der Rilllinie Ende des 19. Jahrhunderts die Verarbeitung von Kartonagen revolutioniert hat, über den weltweit ersten Stanzautomaten in den 30er Jahren bis zu den heutigen Veredelungsstanzen und der weltweit ersten vollautomatischen Faltschachtelklebemaschine für digital gedruckte Auflagen.

Genau wie unsere Kunden begreifen wir Veränderungen in unserer dynamischen Branche als Motivation und Chance. Dafür arbeiten 10 Prozent unserer Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung. Sie stellen sicher, dass in jeder KAMA Maschine ein Stück Zukunft steckt – damit Sie die neuen Anforderungen an Druckweiterverarbeitung und Druckveredelung erfolgreich meistern.

Kooperationsprojekte mit der TU Dresden, der HTW Leipzig und anderen Akteuren garantieren den schnellen Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis.

Einige Innovationen der vergangenen 20 Jahre im Überblick

2017 erweitert KAMA die Software Job Manager für die Vernetzung der Maschinen, Prozessoptimierung und Automatisierung.
2016 präsentieren die Dresdner auf der drupa die „Generation Servo“ der ProCut 76 Foil mit doppelter Leistung für die Heißfolienprägung.
2015 kommt die erste Faltschachtelklebemaschine mit vollautomatischer Einstellung, KAMA FF 52i auf den Markt. Damit wird die Produktion kleiner SKU’s und personalisierter Auflagen wirtschaftlich.
2014 präsentiert KAMA den inline-Ausbrecher SBU zum Ausbrechen und Nutzentrennen ohne Werkzeug.
2012 launcht KAMA das AutoRegister. Damit wird auch im Digitaldruck jeder Bogen passergenau weiterverarbeitet und veredelt.
  Im gleichen Jahr wird die neue ProCut 76 Foil präsentiert - mit neuen Features, Servoanleger und dem auf 760 x 600 cm erweiterten Format.
2010 kommt der „Job Planner“ für softwaregestütztes Einrichten der Falt- und Klebemaschine ProFold 74.
2008 stellt KAMA auf der drupa die weltweit erste Stanzmaschine für das klassische Digitaldruckformat vor: die ProCut 58.
2007 launcht KAMA die neue Falt- und Klebemaschine ProFold 74 mit gerastertem Werkzeugträgersystem.
2006 bekommt die Veredelungsstanze ProCut 74 ein neues Design, neue Optionen und höhere Leistung. Auch eine Einrichtung zum Hologrammprägen ist entwickelt.
2005 wird das Heißstanz-System zum Plastikstanzen an den KAMA ProCut Stanzmaschinen marktreif.
2002 bringt KAMA ein Heißfolien-Prägesystem für die ProCut Modelle auf den Markt, die seitdem die Stanz- und Veredelungsmaschinen mit den meisten Anwendungen sind.