Engineering your success:
Verpackungen, Akzidenzen, Veredelung

Seit über 125 Jahren entwickeln Ingenieure bei KAMA hochwertige Veredelungsstanzen sowie Falt- und Klebemaschinen für den weltweiten Markt.

Als bewährter Partner für Stanz- und Veredelungsprozesse bieten wir vielseitige und rentable Lösungen für kleine bis mittlere Auflagen im konventionellen Druck und im Digitaldruck.

Von 20 Mitarbeitern bei der Neugründung nach der deutschen Wiedervereinigung ist das Unternehmen auf heute 120 Beschäftigte gewachsen.

Vertrauen prägt Partnerschaften

Zu unseren Kunden zählen kleine und mittelständische Akzidenz- und Verpackungsdrucker, Buchbindereien und Weiterverarbeitungsbetriebe sowie namhafte Großunternehmen im Akzidenz- und Verpackungsdruck weltweit. Unsere Maschinen vertreiben wir in enger Kooperation mit führenden Druckmaschinenherstellern und Vertriebsorganisationen. So sind wir für Sie rund um den Globus gut erreichbar.

Unternehmensdaten

Neugründung 1994 als GmbH aus der 100 Jahre bestehenden SCAMAG/Polygraph KAMA in Dresden
Geschäftsführer Marcus Tralau, Steffen Pieper
Geschäftsfelder Entwicklung und Bau von Stanzautomaten, Heißfolien- und Hologramm-Prägesystemen, Heißstanzmodulen, Falt- und Klebemaschinen, Anfertigung komplexer Baugruppen für die Druckveredelung
Mitarbeiter rund 120 Fachkräfte und Ingenieure, zzgl. Auszubildende
Standort Dresden, Entwicklung und Produktion
Zertifizierung seit 2000 nach DIN ISO 9001, Fertigung von Maschinenbaukomponenten

Meilensteine der Unternehmensentwicklung

1894 als Sächsische Cartonnagen-Maschinen-Actiengesellschaft SCAMAG in Dresden gegründet
1936 Entwicklung der ersten automatischen Flachbettstanze der Welt mit Anleger und Auslage namens „Tempo“
1972 Prämierung der neu konstruierten Faltschachtelklebemaschine FKM 100
1994 Neugründung der KAMA als GmbH
1999 Start der komplett neu entwickelten Produktreihe der funktionsreichen Stanzautomaten KAMA TS 74
2000 Umzug von Verwaltung, Entwicklung und Produktion in den firmeneigenen Neubau in Dresden-Reick
2002 Bau einer zweiten Produktionshalle und Verdopplung der Produktionsfläche auf 4.000 m²