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Stanzautomat Kama ProCut 105

KAMA prägt Zukunft. Seit über 100 Jahren.

Historische Stanze von KAMA, 1937

Lösungen für morgen haben bei KAMA Tradition. Angefangen mit dem Patent für das Remus-Biegeverfahren, das Ende des 19. Jahrhunderts die gesamte Pappeverarbeitung revolutioniert hat, über den weltweit ersten Stanzautomaten in den 30er Jahren bis zur Funktionsvielfalt der heutigen KAMA-„Allrounder“ zur Druckweiterverarbeitung und Druckveredelung.
Wichtige Stationen:

Gründung

1894 als Sächsische Cartonnagen-Maschinen-Actiengesellschaft SCAMAG in Dresden

Weltneuheit

KAMA entwickelt 1937 die erste automatische Stanzmaschine der Welt mit Anleger und Auslage

Prämierung

u.a. 1972 der überzeugend konstruierten Faltschachtelklebemaschine FKM 100

Neugründung

1994 als GmbH durch die Gesellschafter Marcus Tralau, Jörg Schulze und Dietmar Schubert

Neues Modell

Der funktionsreiche Stanzautomat KAMA TS 74 begründet Ende 1999 die neue Produktreihe.

Neubau

KAMA zieht im Jahr 2000 in den firmeneigenen Neubau in Dresden-Reick

Rilsananlage

KAMA wird 2001 Komplettanbieter von rilsanierten Walzen für Druckmaschinen in kleinen und mittleren Losgrößen

Heißfolie

2002 bringt KAMA ein Heißfolien-Prägesystem auf den Markt

Erweiterungsbau

Die Produktionsfläche wächst 2002 mit einer zweiten Produktionshalle auf 4.000 m2

„Großer Allrounder“

Der Stanzautomat KAMA TS 105 für das große Format geht 2004 in Serie

Hot Cut-System

2005 wird das Heißstanz-System zum Plastik stanzen mit KAMA Stanzmaschinen marktreif

Neue Generation

KAMA launcht 2006 die Veredelungsstanze ProCut 74 mit neuem Design, neuen Optionen und neuer Leistung. Ein Jahr später folgt die Veredelungsstanze ProCut 105.

Hologramm

KAMA entwickelt für die ProCut 74 eine Einrichtung zum Hologrammprägen

Neue Produktlinie

2007 präsentiert KAMA die neue Falt- und Klebemaschine ProFold mit einzigartigem Werkzeugträgersystem




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